Neu: Seelenblättereien


Es sind die Morgen, die für mich immer wieder etwas Magisches haben. Mir kommt vor, das Nachtwissen hat viel mehr Intensität und eine andere Qualität als das Wissen am Tag. Wenn man es denn zulässt. Da ich immer wieder sehr beglückende Erfahrungen damit gemacht hab, fällt mir das Zulassen nicht mehr sehr schwer. Auch wenn das Wissen zuerst vielleicht mal seltsam daherkommt.

So bin ich eines Morgens an meinem Werktisch gesessen und vor mir hat sich wie von selbst etwas Neues entblättert, das im nachhinein völlig selbstverständlich erscheint und eher die Frage aufwirft, warum mir das nicht früher eingefallen ist. Denn es vereint meine Jahrzehntelange Fotografieerfahrung, meine Schreibkompetenz und meine Hochsensibilität.
In Herzensverbindung mit einer Person hab ich eine Blätterei gemacht und den Prozess, der sich beim achtsamen Hin- und Herschieben der Blätter gezeigt hat, in verknappten Worten festgehalten. Denn es ist ja nicht so, dass ich beim Blättern immer das Sagen hab, die Blätter selbst reden da ordentlich mit. Da kann es etwa sein, dass ein Blattteil unbedingt in ein Eck will, obwohl mir das zuerst gar nicht passt. Wenn man so will und wenn man das glauben mag, fließen durch den Gestaltungsprozess Botschaften mit ein, die über mein rationales Verstehen hinausgehen. So entstand meine erste Seelenblätterei für Judit. Und danach hatte ich gleich Gelegenheit, eine für Michaela und dann eine für Wolfgang zu machen. Und auch hier haben sich Bild und Text mühelos gezeigt, und bei allen gingen die Botschaften in Resonanz. Mit der Erlaubnis von allen darf ich ihre Seelenblättereien hier veröffentlichen.
Anfragen für Seelenblättereien werden gerne entgegengenommen.
GRATIS RAHMUNG IM WERT VON € 50,- FÜR BESTELLUNGEN BIS 31.12.2018

Seelenblätterei von Judit Kotauczek, SeesternZentrum Wien.

Seelenblätterei für Michaela Mikova, Energiewerkstatt.

Seelenblätterei für Wolfgang Krammer, Ihr Kundenbringer 

Mutfaktor: Sehr hoch! Wird mich die Welt da draußen jetzt in ein verrücktes Eck stellen? Wobei es eigentlich Zeit wird, mich offiziell zu meiner Hochsensibilität zu bekennen. Und dazu, dass ich daran glaube, dass es außer unserem überschaubaren Linkshirnwissen auch noch etwas anderes Unüberschaubareres gibt.

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